Stephanie Färber in Borneo

Abreise nach Bangkok

Endlich geht's los! Borneo war für mich als große Tier- und Naturliebhaberin schon lange ein absolutes Traumreiseziel. Darum bin ich schon sehr gespannt, was mich dort erwartet und wie viel Glück ich bei der Tierbeobachtung in freier Wildbahn haben werde. Aber erst einmal geht es nach Bangkok - eine der faszinierendsten und aufregendsten Städte, in denen ich je war. Deshalb freue ich mich riesig auf das Wiedersehen. Mit Thai Airways fliege ich von München direkt in die thailändische Hauptstadt, wo ich früh am nächsten Morgen lande. Gut erholt dank sieben Stunden angenehmen Schlafes in der Business Class. So kann der Tag beginnen.

Traditionelles Kommunenleben inmitten des Großstadtdschungels

Nach der Ankunft geht es erst einmal ins Hotel - das Antara Riverside Hotel - wo ich mich ein wenig frisch mache und den traumhaften Ausblick auf den Fluss genieße. Das Hotel ist nicht nur architektonisch und natürlich wegen dem grandiosen Flussblick ein Hingucker, sondern dank der vielen Palmen rund um den Pool eine grüne Oase. Da kommt schon ein bisschen Dschungelfeeling auf. Wenige Stunden später machen mein Reiseleiter und ich uns auf den Weg nach Koh Sarn Chao, einer kleinen, versteckten Kommune im Taling Chan Viertel am Rande der Stadt. Der Name beutet wörtlich übersetzt "Insel des Schreins". Koh Sarn Chao ist aber natürlich keine Insel, sondern verdankt seinen Namen den zwei Kanälen, die durch den Ort fließen sowie dem Chao Pho Jui-Schrein, der Besucher fast direkt hinter dem Eingang erwartet. Die kleine "Insel" ist mit dem Auto gut zu erreichen und dennoch ein echter Geheimtipp für Besucher, die die typischen Touristenspots bereits gesehen haben. So wie ich, denn nach einem Semester in der Stadt kenne ich diese schon ziemlich gut und freue mich, heute noch eine ganz andere Seite der facettenreichen Metropole kennenzulernen. Auf dem Weg legen wir einen Stopp an einem kleinen Restaurant ein, wo ich mir ein Mittagessen aus traditionellen Köstlichkeiten wie Papayasalat und Klebreis mit Mango schmecken lasse. Gut gestärkt erreichen wir schließlich unser Ziel: die Kommune am Dan Sai Kanal, die bereits auf eine 500-jährige Geschichte zurück blickt. Die Menschen hier konnten sich viel von ihrem traditionellen Lebensstil bewahren: ihr Handwerk, die Bauweise ihrer Häuser, das Boot als Transportmittel Nummer Eins. Autos haben hier Fahrverbot. So parken wir vor dem Eingang zur Kommune und schon beim Betreten fällt eines auf: das hier ist tatsächlich eine kleine Oase der Ruhe inmitten des hektischen Großstadtdschungels. Wir schlendern über schmale Stege vorbei am Chao Pho Jui- Schrein und durch einen Wald von Bananen- und anderen Obstbäumen zu unserem ersten Ziel: dem Wang Chan Haus, einem alten Familienhaus im traditionellen thailändischen Stil, das aus Haupthaus, Nebenhaus für Gäste und Küchenhaus besteht und mit wunderschönen Holzschnitzereien verziert ist. Nach einer Tour durch die Räumlichkeiten steuern wir Baan Kueang Hom an, das Atelier einer netten Thai, die noch das traditionelle Handwerk der Parfümgirlanden-Herstellung betreibt. Hier lerne ich, wie man aus einer Mischung aus weißem Steinpulver, Kräutern und Blüten und mit Hilfe eines Plastiktütchens die kunstvollen und wohlriechenden Duftgirlanden zaubert. Ein wunderschönes Mitbringsel für meine Lieben daheim.

Dann wird es Zeit für einen Nachmittagssnack. Wir besuchen Großmütterchen Berm, die mir zeigt, wie man aus verschiedenen Mehlsorten, Zucker, Kokosraspeln und natürlich reichlich Bananen einen thailändischen Bananenkuchen macht. Das Kokosraspeln, das Vermischen der Zutaten mit der Hand und das Falten der Schiffchen, in denen der "Teig" gedünstet wird, macht Spaß und das Ergebnis schmeckt einfach himmlisch! Das freut Großmütterchen Berm, die mit ihren 89 Jahren überhaupt noch sehr fit ist und voller Lebensfreude. Anschießend machen wir noch eine kleine Bootsfahrt auf dem Kanal und kehren dann - vorbei an zahllosen kleinen Lädchen, in denen man einfach alles kaufen kann, was man zum Leben braucht - zum Ausgangspunkt unseres Rundgangs zurück. Dort bewundern wir Wat Champa, einen über 200 Jahre alten Tempel, der vor allem für eine wunderschönen, handgemachten Porzellanverzierungen am Dachgiebel bekannt ist - ein perfekter Abschluss für diesen Rundgang durch die kleine Oase. Fast hätte ich vergessen, dass ich mich hier immer noch in Bangkok befinde. Zurück im Hotel erwartet mich ein leckeres Dinner mit Blick auf den Fluss und auf die glitzernden Lichter und das Riesenrad im Shoppingparadies Asiatique auf der anderen Seite des Flusses - stimmungsvoll untermalt von einer wunderschönen Tanzshow. Danach lasse ich es mir nicht nehmen, noch für ein paar Stunden in die Innenstadt zu fahren, um mit ein paar Freunden bei einem Drink die alten Zeiten aufleben zu lassen. Dann wird es Zeit für's Bett, denn schon ganz früh am Morgen geht der Flug nach Kuala Lumpur.

Über Kuala Lumpur weiter nach Kota Kinabalu

Um halb fünf klingelt der Wecker und noch etwas schlaftrunken mache ich mich wenig später auf den Weg zur Rezeption, wo mein Reiseleiter mit einem Lunchpaket auf mich wartet. Mein Fahrer bringt uns zurück zum Flughafen Suvanabhumi, wo ich mich von meinem Reiseleiter verabschiede und dann für den Flug nach Kuala Lumpur einchecke. Es liegt ein langer Reisetag vor mir. Denn von Kuala Lumpur geht es mit dem nächsten Flieger weiter nach Kota Kinabalu, der Hauptstadt des malaysischen Bundesstaates Sabah auf der Insel Borneo. Dort werde ich bereits erwartet und zum Anlegesteg gebracht. Ein Schnellboot bringt mich in 10 Minuten auf die Insel Gaya, wo ich drei Nächte im wunderschönen Gaya Island Resort verbringen werde - ein traumhaftes Strandresort mit Pool, Spa und relaxter Atmosphäre. Nach dem Abendessen begutachte ich meinen kleinen Bungalow, von dem aus ich den nächtlichen Geräuschen des tropischen Waldes um mich herum lauschen kann.

Inselhopping und Schnorcheln im kristallklaren Wasser

Auch heute heißt es früh aufstehen, denn ich habe viel vor. Zuerst erwartet mich eine weitere Fahrt mit dem Schnellboot, während der ich weitere Inseln des Tungku Andul Rahman Marineparks kennenlerne. So besuchen wir zunächst Sapi, eine Insel, die insbesondere bei Chinesen als Badeinsel sehr beliebt ist. Der Strand ist winzig und man liegt hier wie die Ölsardinen nebeneinander. Deswegen fahren wir weiter auf die Insel Manukan, die mit kristallklarem Wasser und ihrem Fischreichtum zum Schnorcheln einlädt. Von Letzterem muss ich mich natürlich sofort selbst überzeugen. Und tatsächlich: es wimmelt hier von bunten Fischen, Seeigeln, Krebsen und anderen kleinen Meereslebewesen. Doch man muss aufpassen, mit dem Bauch oder den Beinen nicht an den Korallen entlang zu streifen, so seicht ist das Wasser! Es dauert eine Weile bis man so weit raus geschwommen ist, dass man bequem durch das Wasser schnorcheln und die Aussicht genießen kann. Außer beim Schnorcheln kann man die Unterwasserwelt hier auch auf andere Art und Weise bewundern. Zum Beispiel beim Unterwasser-Rollerfahren. Dabei sitzt man auf einem rollerähnlichen Gefährt, das einen schwerelos durch das Wasser gleiten lässt, während man seine Umwelt durch eine große Glaskugel betrachtet, in der der Kopf steckt. Für die Sauerstoffzufuhr sorgen Taucherflaschen. Sieht verrückt aus, macht aber scheinbar großen Spaß - den strahlenden Gesichtern der zurückkehrenden Unterwasser-Rollerfahrer nach zu urteilen.


Bewegung macht hungrig, daher stärke ich mich nach meinem Schnorchelgang mit einem leckeren Mittagessen bestehend aus allerhand fangfrischen Meeresfrüchten. Anschließend bin ich bereit für weitere Erlebnisse, die die Insel für mich bereit hält. Gemeinsam mit meinem Reiseleiter besuche ich das Mari Mari Kulturdorf (wörtlich übersetzt heißt Mari Mari "Komm, komm!"), wo ich viel Interessantes über die traditionelle Lebensweise verschiedener  einheimischer Stämme Borneos erfahre. Das Kulturdorf liegt wunderschön inmitten des Regenwaldes und zeigt Besuchern die traditionellen Häuserbaustile fünf verschiedener Stämme wie etwa die Langhäuser der Iban. Außerdem erfahre ich einiges über die Herstellung verschiedener Speisen und Getränke der Einheimischen wie etwa der von Honigschnaps, Zuckerrohrsaft, Reiswein und klebrig-süßer Knabbereien. Ich beobachte die Dorfbewohner beim Feuermachen, Kleider-Nähen, "Trampolin"-Springen und Kochen. Zum Abschluss erwartet die anderen Besucher und mich eine Tanz- und Gesangsvorführung, die den Rundgang eindrucksvoll abrundet. Nach einem kleinen Imbiss aus verschiedenen lokalen Speisen kehre ich durchnässt - wir befinden uns eindeutig im tropischen Regenwald - aber um viele Eindrücke reicher am Abend ins Resort auf der Insel Gaya zurück.

Wanderung im Kinabalu-Nationalpark

Der heutige Tag beginnt ebenfalls früh am Morgen mit der Fahrt zum Kinabalu-Nationalpark. Unterwegs machen wir Halt am Pekan Nabalu Markt, der mit allerhand Souvenirs und frischen Früchten lockt. Wirklich sehenswert ist jedoch eigentlich nur der Ausblick auf den Regenwald ringsum und den Mt. Kinabalu, den man trotz der Nebelschwaden in der Ferne erkennen kann. Am Kinabalu-Nationalpark angekommen, machen wir einen Spaziergang durch den botanischen Garten - für mich eindeutig das Highlight des Tages. Hier kann man neben Bananenbäumen und anderen einheimischen Baumarten einige der teuersten Pflanzen der Welt bewundern - seltene Orchideen-Arten, die in alle Welt geschmuggelt und illegalerweise für viele tausend Euro, teilweise sogar noch mehr, verkauft werden. Manche sind unscheinbar, andere dagegen sehr schön anzusehen.

Anschließend erfahre ich in der Kinabalu National History Gallery Interessantes über den Nationalpark, seine Geschichte und seine Tier- und Pflanzenwelt. Obwohl es wieder wie aus Eimern regnet, lassen wir uns auch den Spaß an einer Wanderung durch den Regenwald nicht nehmen. Diese führt teilweise über Hängebrücken hoch oben in den Bäumen und ist ein tolles Erlebnis - obwohl ich nicht ganz schwindelfrei bin. Bevor wir uns auf den Rückweg in's Resort machen, machen wir einen Abstecher zu den Poring Hot Springs, die den Besuch leider nicht wirklich lohnen. Statt in natürlichen heißen Quellbädern badet man hier mit unzähligen anderen Gästen in kleinen heißen Becken. Nach einem kurzen Fußbad fahren wir daher schnell weiter auf die Insel Gaya, wo das Abendessen bereits auf uns wartet.

Weiterreise nach Sandakan

Heute heißt es Abschied nehmen von Kota Kinabalu und Umgebung. Meine Reise führt mich nun nach Sandakan, in die zweitgrößte Stadt des malaysischen Bundesstaates Sabah. Dort angekommen, mache ich mich mit meinem neuen Reiseleiter sogleich auf zum Sepilok Orang-Utan Rehabilitationszentrum. Hier werden verletzte oder kranke Orang-Utans wieder aufgepäppelt und auf die spätere Wiederauswilderung vorbereitet. Besonders angetan haben es mir die kleinen Orang-Utans, die durch die Baby-Station tollen und die Besucher mit ihren Späßen zum Lachen bringen. Ich könnte Stunden hier verbringen.

Doch natürlich möchte ich mir auch die Malaienbären, die kleinsten Bären der Welt, im Borneo Sun Bear Conservation Center nebenan nicht entgehen lassen. Diese sind stark gefährdet und in freier Wildbahn leider kaum noch zu finden. Hier im Schutzzentrum kann ich auf den Stegen, die quer durch das Gebiet verlaufen, entlang schlendern und sie von hoch oben beobachten, ohne sie zu stören. Wirklich faszinierende Tiere, deren Aussterben hoffentlich verhindert werden kann.

Nach dem Mittagessen geht es mit dem Schnellboot zunächst ein Stück übers Meer und dann vorbei an Mangroven- und tropischem Urwald den längsten Fluss Sabah's entlang zur mehrfach ausgezeichneten Sukau Rainforest Lodge - meinem absoluten Highlight der Reise, auf das ich mich tierisch gefreut habe. Während der rasanten Fahrt hierher sind wir bereits einigen Nasenaffen, Makaken und einem in der Sonne badenden Krokodil begegnet. Ein Vorgeschmack auf das, was uns während der nachmittäglichen Bootsfahrt durch den Dschungel erwarten sollte. Der Wald wimmelt nur so von unterschiedlichen Affen- und Vogelarten, darunter auch verschiedene Eisvogelarten, deren buntes Federkleid in der Sonne wunderschön schillert. Die Tour hat mir so gut gefallen, dass ich beschließe, auch an der Nachtfahrt teilzunehmen.

Nach dem Abendessen mit Blick auf den Fluss und einer Erfrischung im Pool geht es noch einmal los. Und die Nachtfahrt ist für mich bei Weitem noch interessanter. Unser Guide entdeckt in der rabenschwarzen Nacht im Schilf schlummernde winzige Frösche und Vögel, eine hoch im Baum nach Beute Ausschau haltende Eule, ein im Wasser lauerndes Krokodil und eine schlafende Echse. Das Highlight ist jedoch ein Fauläffchen, das ich erst nach mehrmaligem Hinsehen entdecken kann. Von dem kleinen possierlichen Tierchen sieht man nicht viel - seinen vom Schein der Taschenlampe beleuchteten Rücken und die wie brennende Fackeln leuchtenden Augen - und dennoch ist die Begegnung mit dem stark vom Aussterben bedrohten Tier ein ganz besonderes Erlebnis, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Mit vielen Fotos im Kasten kehre ich glücklich in mein Zimmer zurück, wo mich die nächtlichen Geräusche des Urwaldes schnell in den Schlaf gleiten lassen.

Morgendliche Bootfahrt durch den Urwald und zurück nach Sandakan

Ich habe noch immer nicht genug von den Bootsfahrten durch den Urwald, deshalb schließe ich mich auch der morgendlichen Tour durch den Urwald an. Im ersten Licht der Dämmerung fahren wir zunächst ein Stück den Fluss hinauf und begegnen dabei einem Krokodil aus nächster Nähe. Auch ein paar Eisvögel, Echsen und Affen sehen wir, während der Urwald ringsum immer mehr zum Leben erwacht. Das unbestrittene Highlight der Fahrt ist die Begegnung mit einer Orang-Utan-Mutter mit ihrem Jungen, die wir aus der Entfernung gut beobachten können. Einen beziehungsweise gleich zwei Orang-Utans in freier Wildbahn zu erleben, ist schon etwas ganz Besonderes. Gänsehaut pur für Tierfreunde wie mich. Das erneut frühe Aufstehen hat sich absolut gelohnt!

Nach einem schnellen Frühstück geht es mit dem Schnellboot zurück nach Sandakan, wo wir schließlich wieder einmal durchnässt - unterwegs hat uns ein wahrer Sturzbach von Regen überrascht - eintreffen. Das Wetter hat sich mittlerweile wieder beruhigt und während des anschließenden Besuchs im Labuk Bay Schutzgebiet für Nasenaffen und Silberlanguren trocknet meine Kleidung schnell wieder. Ich komme gerade im richtigen Moment, denn nun ist Fütterungszeit und sämtliche Bewohner der Einrichtung strömen heran.

Die Affen sind an Menschen gewöhnt und lassen sich nicht bei ihrer Mahlzeit stören. Dennoch sollte man vorsichtig sein und auf seine sieben Sachen Acht geben, denn vor allem die neugierigen Languren stibitzen gerne Hüte, Kameras, Taschen etc. Ich habe jedoch Glück und kehre schließlich mit all meinen Habseligkeiten zum Auto zurück, das mich zu meinem Hotel für die letzte Nacht auf Borneo bringt.

Das Four Points by Sheraton Sandakan verfügt auch über einen Pool, von dem aus ich den herrlichen Blick auf den Hafen und das Meer genieße und noch ein paar letzte Sonnenstrahlen einfange. Mit einem Dinner am Pool lasse ich schließlich diese eindrucksvolle und erlebnisreiche Reise ganz entspannt ausklingen.

Über Kuala Lumpur und Bangkok zurück nach München

Nun ist die Reise auch schon wieder vorbei - viel zu schnell für meinen Geschmack! Nach einem entspannten Frühstück und einer noch entspannteren Massage werde ich für den Rückflug nach Kuala Lumpur zum Flughafen gebracht. Von Kuala Lumpur geht es weiter nach Bangkok und schließlich zurück in meine Heimatstadt, München.

Wieder zu Hause

Nach dem langen Rückflug mit zwei Zwischenlandungen treffe ich am frühen Morgen in München ein. Ich bin müde wie noch nie zuvor, aber auch sehr glücklich. Die Reise war kurz, aber ich habe viel gesehen und erlebt, was ich mit Sicherheit nie mehr vergessen werde. Borneo ist einfach wunderschön und hat noch so vieles zu bieten, was sich zu entdecken lohnt. Dies war meine erste Reise in dieses traumhafte Naturparadies - aber ganz sicher nicht die letzte!

 

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